hab hier grad was im netz gefunden zum thema dicke in deutschland. obwohl man die schon nicht mehr als dick sonder eher als fett bezeichnen muss.
http://rtl-now.rtl.de/mildoku.php?film_id=8456&player=1&na=1dann beschweren die sich auch noch das die welt für sie zu dünn ist. aber das sie mit ihrer fettheit unsere krankenkasse unnötig belasten interessiert die nicht.
einfach mal fdh, wenn man schon nicht mehr aufs klo passt sollte man mal sein hirn einschalten.

aber ich glaub das ist bei solchen leuten schon total verfettet.
an der szene im eiskaffee kann man auch deutlich erkennen das die drei keinerlei anstallten machen wenigstens etwas kalorienreduziert zu essen. im gegensatz, der mann bestellt noch extra sahne zu seinem halb gegessenen eis.
auch kommt in dem bericht so rüber als ob es schlecht sei dünn zu sein bzw. wir uns auf die neue welle von dicken menschein einstellen müssen, anstatt das man sich überlegt wie man die menschen wieder zu sport und dünnsein animiert.
aber nicht nur rtl zeigt fette menschen als unproblematisch. auch jumbo von pro sieben ist nicht unbedingt der vorzeigemensch. zudem beweisst er in seinen xxl experimenten das er an seiner situation in keinster weise etwas ändern will.
machen wir also auch dieses mal wieder das nach was uncle sam uns vormacht und es entsteht eine klassentrennung in sehr sportlich und fett?

was sagt ihr dazu
